Sie suchen Ersatz für Nachspeicheröfen?
Heizen mit Klimaanlage
Erfahren Sie hier, wie Sie ineffiziente Nachtspeicheröfen durch eine moderne Klimaanlage ersetzen und dabei Heizkosten sparen können.
KLIMA- UND HEIZTECHNIK DURCH SAUBERE UMWELTENERGIE
Nachtspeicheröfen durch Klimaanlage ersetzen – So geht’s effizient
- Nachtspeicheröfen durch Klimaanlage ersetzen – So geht’s effizient
- 1. Warum sollten Sie Ihre Nachtspeicheröfen ersetzen?
- 2. Wie funktioniert eine Klimaanlage als Heizungsersatz?
- 3. Lohnt sich der Umstieg von Nachtspeicheröfen auf Klimaanlage?
- 4. Vor- und Nachteile beim Ersatz Ihrer Nachtspeicheröfen
- 5. Im Zusammenspiel mit Photovoltaik auf dem Dach
- 6. Fazit
- Mit einer Luft/Luft Wärmepumpe Heizkosten senken

1. Warum sollten Sie Ihre Nachtspeicheröfen ersetzen?
Nachtspeicheröfen sind Energiefresser aus vergangenen Zeiten. Diese veralteten Heizsysteme wandeln Strom mit einem Wirkungsgrad von nur 30-40% in Wärme um und verursachen extrem hohe Heizkosten. Zusätzlich bieten sie keine Flexibilität bei der Temperaturregelung und heizen oft zu Zeiten, wenn die Wärme gar nicht benötigt wird. Auch bei uns im Kreis Herford tauschen immer mehr Eigentümer ihre ineffizienten Nachtspeicheröfen gegen moderne Klimatechnik aus.
2. Wie funktioniert eine Klimaanlage als Heizungsersatz?
Moderne Luft-Luft-Wärmepumpen (Klimaanlagen) arbeiten nach dem umgekehrten Kühlschrankprinzip und erreichen Wirkungsgrade von 300-500%. Das bedeutet: Aus 1 kWh Strom werden 3-5 kWh Wärme erzeugt – ein enormer Effizienzvorsprung gegenüber Nachtspeicheröfen. Die Klimaanlage entzieht der Außenluft Wärme und gibt sie über Innengeräte an den Raum ab. Selbst bei -10°C Außentemperatur arbeiten moderne Geräte noch effizient.
3. Lohnt sich der Umstieg von Nachtspeicheröfen auf Klimaanlage?
Ja, der Umstieg lohnt sich praktisch immer! Während Nachtspeicheröfen Stromkosten von 2.000-4.000 € pro Jahr verursachen können, reduzieren moderne Klimaanlagen diese Kosten um bis zu 70%. Besonders in Ostwestfalen (OWL) mit seinen milden Wintern arbeiten Luft-Luft-Wärmepumpen das ganze Jahr über hocheffizient. Der Austausch amortisiert sich meist bereits nach 3-5 Jahren. Zusätzlich erhalten Sie ganzjährigen Komfort durch Heiz- und Kühlfunktion – ein Luxus, den Nachtspeicheröfen niemals bieten konnten.
Unsere modernen Klimaanlagen sind der perfekte Ersatz für Nachtspeicheröfen und können Ihre Heizkosten im ostwestfälischen Klima drastisch senken.
Tipp: Bis zu 70% KfW Förderung beim Ersatz von Nachtspeicheröfen durch Luft/Luft Wärmepumpen möglich.
4. Vor- und Nachteile beim Ersatz Ihrer Nachtspeicheröfen
5. Im Zusammenspiel mit Photovoltaik auf dem Dach
In Kombination mit einer Photovoltaikanlage wird der Ersatz Ihrer Nachtspeicheröfen noch rentabler. Während Nachtspeicheröfen häufig teuren Netzstrom verbrauchen, können Klimaanlagen mit kostenlosem Solarstrom betrieben werden. Tagsüber produzierte Solarenergie wird direkt für Heizzwecke genutzt – ein Vorteil, den Nachtspeicheröfen aufgrund ihrer nächtlichen Aufladung nicht ermöglichen konnten. Eine gut dimensionierte Photovoltaikanlage kann den Großteil des Strombedarfs Ihrer neuen Klimaanlage decken und macht Sie unabhängig von steigenden Strompreisen.
6. Fazit
Der Ersatz von Nachtspeicheröfen durch moderne Klimaanlagen ist eine der sinnvollsten Investitionen für Hausbesitzer. Sie sparen nicht nur drastisch Heizkosten, sondern gewinnen auch Komfort, Flexibilität und Umweltfreundlichkeit. Besonders in Ostwestfalen mit seinem milden Klima arbeiten Luft-Luft-Wärmepumpen das ganze Jahr über hocheffizient. Wenn Sie noch mit teuren, unflexiblen Nachtspeicheröfen heizen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Umstieg. Wir beraten Sie gerne zum Austausch Ihrer Nachtspeicheröfen!
Mit einer Luft/Luft Wärmepumpe Heizkosten senken
Die Luft-Luft Wärmepumpe ist für jede Gebäudeart geeignet, da wir nicht von dem vorhandenen Heizungsnetz abhängig sind.
Seit dem 01.01.2021 gibt es attraktive Förderungsbedingungen, so wird zum Beispiel der Einbau einer Wärmepumpe mit bis zu 70% bezuschusst.
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der
Homepage des BAFA.
